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Taizé-Andacht

Seit 2004 findet jeden 2. und 4. Freitag im Monat um 19:30 Uhr eine Taizé-Andacht statt. Im Sommerhalbjahr ist die Andacht in der Kirche, im Winterhalbjahr findet sie im Elisabeth-Haus statt. Die Planungsgruppe für die Taizé-Andachten trifft sich nach Absprache viermal im Jahr.

Die Andacht mit Gesängen der ökumenischen Communauté von Taizé in Burgund hat meditativen Charakter. Sie lädt ein, innerlich zur Ruhe zu kommen und sich für Gott zu öffnen. Dazu helfen verschiedene Gestaltungselemente:

  • Die Gesänge: Sie sind Bitte, Zuspruch und Bekenntnis. Sie werden viele Male wiederholt und erfüllen dadurch unser Denken und Fühlen. Die kurzen Texte und schlichten Melodien begleiten oftmals nach der Andacht den Alltag.
  • Der Psalm: Er stellt uns in die Gemeinschaft der Glaubenden von den Betern des Alten Testaments bis heute.
  • Das Evangelium: Wir hören es zunächst ohne auslegende Deutung und antworten darauf mit einem Gesang, der das Gehörte aufnimmt, unterstreicht und bestätigt.
  • Die Stille: Hier ist jeder allein vor Gott mit den eigenen Gedanken, Hoffnungen und Ängsten. Die Stille kann so zu einem Ort werden, an dem uns Gott begegnen und zu uns sprechen will. Der abschließende kurze inhaltliche Impuls führt zurück zum Evangelium.
  • Die Fürbitten: In ihnen wenden wir uns wieder den Menschen und unserer Welt zu, indem wir Menschen und Ereignisse, die uns besonders bewegen, vor Gott bringen.
  • Der Segen: Er ist Zuspruch, dass wir mit Gottes Begleitung auf unserem weiteren Weg rechnen dürfen.
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